Die Vorstandschaft stellt sich vor:

Vorsitzende: Andrea Singer
Stellvertrende Vorsitzende: Daniela Rid, Thomas Reiter
Kassiererin: Evi Müller
Schriftführerin: Christl Wiedemann
Beisitzer: Conny Singer, Beate Walther, Daniela Reiter
Die Geschichte zum Verein
Die Geschichte der Buchloer Blumen- und Gartenfreunde begann am 10. Februar 1901 mit der Gründung eines Vereins für Obstbau, Gartenbau und Bienenzucht für Buchloe und Umgebung. Die Anregung dazu entstand nach einem Vortrag über Obstbau im Rahmen einer Veranstaltung des damaligen Landwirtschaftlichen Bezirksvereins. Bereits wenige Wochen später fand im Gasthaus zum Stern die Gründungsversammlung mit zahlreichen Interessierten statt.
Als Vereinsziel wurde festgelegt, den Obstbau sowie den Gartenbau und die Bienenzucht zu fördern – ausdrücklich „ohne alle Festlichkeiten und Politik“. Dieses Ziel sollte durch regelmäßige Versammlungen, Fachvorträge, praktische Vorführungen, den Aufbau einer Fachbibliothek sowie die Verbreitung geeigneter Obstsorten, Pflanzen und Geräte erreicht werden. Der jährliche Mitgliedsbeitrag betrug 1,20 Mark.
Schon kurz nach der Gründung organisierte der Verein seine erste Veranstaltung, bei der Obstbäume für die Frühjahrspflanzung bestellt werden konnten.
Im Laufe seiner Geschichte änderte der Verein mehrfach seinen Namen: Vom ursprünglichen Verein für Obstbau und Bienenzucht entwickelte er sich zum Obst- und Gartenbauverein und trägt seit 1976 den Namen „Blumen- und Gartenfreunde Buchloe“. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründeten die Imker aus Buchloe und Waal einen eigenen Verein.
Bis heute verfolgt der Verein die ursprünglichen Ziele seiner Gründer und hat diese um zeitgemäße Aufgaben erweitert. Dazu gehören insbesondere Maßnahmen zum Umwelt- und Naturschutz, zur Förderung der Artenvielfalt sowie zum Umgang mit den Herausforderungen des Klimawandels. Darüber hinaus engagiert sich der Verein seit vielen Jahren für die Verschönerung des Ortsbildes und verwirklichte zahlreiche Projekte wie einen Kinderspielplatz, eine Streuobstwiese, Pflanzaktionen sowie eine Schulimkerei mit bienenfreundlicher Bepflanzung und Hochbeeten.
